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Österreichs erste Stadt mit elektronischem Einkaufsmanagement: St. Pölten

St. Pölten ist nicht nur Österreichs jüngste Landeshauptstadt und verfügt mit dem St. Pöltener Kulturbezirk über eines der dynamischsten und architektonisch wertvollsten Zentren für klassische und zeitgenössische Kultur.

St. Pölten ist auch Vorreiter im innovativen Einkaufsmanagement.

vemap ist ab 1. Dezember 2006 der offizielle Abwickler für einen Groβteil der Investitionen der Stadtgemeinde St. Pölten. Das bedeutet: vemap hat für St. Pölten ein eigenes virtuelles Einkaufsportal eingerichtet, das den berechtigten Nutzern - Lieferanten und Mitarbeitern der Stadt - via Internet Zugang zu Bekanntmachungen, Ausschreibungen, Angeboten, Auktionen und zum Multilieferantenkatalog gibt. Alles wird digital abgewickelt, kein Papierkram belastet Verwaltung wie Lieferantenbuchhaltungen. Sogar die digitale Unterschrift kann mit der ganz normalen Bankomatkarte - nach Freischaltung bei der Hausbank - geleistet werden.

St. Pölten handelt schnell:

Schon 2006 werden 6 Bekanntmachungen und 4 Ausschreibungen online über das eigene ePortal erfolgen. Ab Jänner werden elektronische Einkaufsauktionen vorbereitet. St. Pöltens Bürgermeister, Mag. Matthias Stadler, zum neuen Einkaufspartner:
"Wir sind es den Steuerzahlern und den vielen engagierten Menschen im Dienst der Stadtgemeinde St. Pölten schuldig, Einkauf und Vergabe bei kommunalen Projekten mit maximaler Effizienz durchzuführen. Wirtschaftlichkeit und die Nutzung verborgender Einsparungspotenziale machen Geld frei für mehr Service am Bürger, mehr Personal in vielen öffentlichen Bereichen - von Schulen bis zu Pflegeheimen - und ermöglicht die Verwirklichung vieler nachhaltiger Projekte der Stadt St. Pölten. vemap ist unser unabhängiger, unpolitischer Partner für gesteigerte Effizienz und Kostenersparnis. Elektronisches Einkaufsmanagement macht all das in St. Pölten ab 1. Dezember 2006 - in der ersten Stadt Österreichs - möglich!"


Wie St. Pölten von innovativem, elektronischem Einkaufsmanagement profitiert

St. Pölten wird als Musterbeispiel für elektronisches Einkaufsmanagement im öffentlichen und kommunalen Bereich in die Procurement-Geschichte Österreichs eingehen. Die Vorteile, die St. Pölten schon vom historischen Start weg haben wird, sind vielfältig:

  • reduzierte Preise durch mehr und transparenteren Wettbewerb der Anbieter
  • optimierte Einkaufs- und Abrechnungsprozesse - Papierkram und Briefverkehr werden Geschichte
  • Effizienz und Kostenersparnis durch optimierten Einsatz der Ressourcen
  • Vergabevorschriften werden auch in Randbereichen lückenlos eingehalten


Städte behalten ihre Vergabehoheit und Einkaufsautonomie

vemap stellt der Stadt St. Pölten die Technologie und die Infrastruktur für den elektronischen Einkauf zur Verfügung. Natürlich inklusive umfangreicher Trainingsprogramme für Mitarbeiter sowie Lieferanten und mit bestem vemap Service. Was vemap aber nicht für die Städte macht: vemap greift in die eigentlichen Einkaufsvorgänge und Investitionsprozesse nicht ein.

Einmal zur Abwechslung: Was vemap nicht macht im Überblick:

  • Die Städte behalten ihre gesamte Vergabehoheit und Einkaufsmacht - vemap ist an den Einkäufen und Auftragserteilungen nicht beteiligt.
  • Lokale Lieferanten können weiterhin berücksichtigt werden. vemap beeinflusst die Vergabekriterien nicht.
  • Einkaufspreise und Vergabegepflogenheiten werde diskret und vertraulich behandelt. vemap macht Daten übergeordneten Organisationen oder Ämtern nicht zugängig!!

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